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25. Mai - Tag der vermissten Kinder

Symbolbild - Foto: Goran Hovart/pixabay.com

Es ist der Alptraum aller Eltern - plötzlich ist das eigene Kind spurlos verschwunden! 

 

Jedes Jahr passiert das in Deutschland mehrere Tausend Mal. Meist tauchen die Kinder wohlbehalten wieder auf. Doch nicht in jedem Fall gibt es ein gutes Ende.

Bei Angehörigen von Langzeitvermissten ist immer wieder zu beobachten, dass sie die Ungewissheit über das Schicksal des eigenen Kindes einfach nicht ertragen können und krank werden. Die Folgen können zum Beispiel Schlaf- und Angststörungen, Alpträume, Depressionen, ständig kreisende Gedanken und vor allem Schuldgefühle sein.

Die europaweit einheitlichen Rufnummer für vermisste Kinder ist rund um die Uhr kostenlos aus allen Netzen zu erreichen

             

                         116 000

 

Hier erhalten Sie weitere Informationen zur Hotline und zur "Initiative Vermisste Kinder".